Wer sind die NetWorkMob Pilotbetriebe?

Zwanzig Pilotbetriebe bringen ihre Mobilität nachhaltig auf Schiene.

Zwanzig Arbeitgeber:innen

auf dem Weg zu nachhaltiger Mobilität

Wie kann nachhaltige Mobilität im Arbeitsalltag erfolgreich umgesetzt werden? Was wurde bereits umgesetzt und was fehlt noch an Maßnahmen? Wie informieren und motivieren wir Mitarbeiter:innen?
Zwanzig Betriebe aus Tirol und Südtirol stellen sich diesen Fragen – vom Kleinbetrieb bis zum Großunternehmen setzen sie innovative Maßnahmen um.

Ein gemeinsames Netzwerk

NetWorkMob bildet ein grenzübergreifendes Netzwerk, wo der Austausch im Vordergrund steht. „Nachmachen erlaubt“ heißt es bei guten Ideen, um klimafreundliche Alternativen zum Auto zu etablieren. Die Pilotbetriebe machen es vor: Sie setzen innovative Schritte, um den Pendelverkehr mit PKW zu reduzieren und Mitarbeitende für Öffis, Rad und das Zufußgehen zu motivieren.

Hier stellen wir alle zwanzig Betriebe vor – und wo sie derzeit in Sachen nachhaltiger Mobilität stehen.

Lastenfahrrad. Logo MPreis

MPREIS Warenvertriebs GmbH Handel

  • Teilnehmender Standort: Völs
  • 1000 Mitarbeitende

„Wir möchten uns nicht einfach nur ein ‚grünes Mäntelchen’ umhängen, sondern einen langfristigen Beitrag dazu leisten, dass auch nachfolgende Generationen noch einen gesunden Lebensraum vorfinden.“

Peter Paul Mölk und David Mölk, MPREIS Geschäftsführung

Älterer Mann auf Fahrrad nimmt Frühstückssackerl von junger Frau entgegen. Logo der Raiffeisen Landesbank Tirol AG

Raiffeisen Landesbank Tirol AG Finanzwesen

  • Teilnehmender Standort: Rum
  • 469 Mitarbeitende

„Bis 2035 will die RLB Tirol ihre Mobilitätsemissionen auf netto null bringen. Nach erfolgreichen Maßnahmen bei Dienstreisen und eigenem Fuhrpark steht nun die Mitarbeitermobilität im Mittelpunkt – mit großem Potenzial für nachhaltige CO₂-Einsparungen.“

Martin Stolz, Managementunterstützung

Mann lädt ein Elektroauto. Logo Hollu Systemhygiene GmbH 

Hollu Systemhygiene GmbH  Herstellung von chemischen Erzeugnissen

  • Teilnehmender Standort: Zirl
  • 485 Mitarbeitende

Bei hollu bestehen bereits zahlreiche Maßnahmen zur betrieblichen Mobilität, jedoch fehlt eine strategische Ausrichtung. Mit der Unterstützung des NetWorkMob wollen wir dies ändern und einen langfristigen Plan mit konkreten Maßnahmen entwickeln.

Willy Zwießele, Nachhaltigkeitsmanager

Jüngerer Mann auf einem Fahrrad. Logo Ernst Derfeser GmbH

Ernst Derfeser GmbH Industrie

  • Teilnehmender Standort: Vomp
  • 264 Mitarbeitende

Wir nehmen bei NetWorkMob teil, um Lösungen zu finden, die unseren Mitarbeitenden das Pendeln mit den Öffis zu unseren Standorten erleichtern. 

Selina Renzl, Nachhaltigkeit/ESG

BLS Bikeleasing-Service Österreich GmbH Betriebliche Mobilitätslösungen & Mitarbeiter-Benefits

  • Teilnehmender Standort: Innsbruck
  • 29 Mitarbeitende

Wir haben bereits die Basis eines modernen, umweltbewussten Mobilitätsmanagements geschaffen und möchten diese gezielt weiterentwickeln. Unsere Teilnahme dient dem fachlichen Austausch und dem Aufbau eines starken Netzwerks mit Unternehmen, die Mobilität engagiert gestalten.“

Stadtwerke Bruneck – Azienda Pubbliservizi Brunico Energieversorgung

  • Teilnehmender Standort: Bruneck
  • 60 Mitarbeitende
  • Bereits erste Maßnahmen
  • Mobilität betrifft Arbeits- und Dienstwege
  • Mittlerer Fuhrpark

Raiffeisenkasse Bozen – Cassa Rurale di Bolzano  Genossenschaftsbank/Finanzdienstleister

  • 99 Mitarbeitende
  • Bereits seit einigen Jahren engagiert
  • Mobilität betrifft Arbeits- und Dienstwege
  • Kleiner Fuhrpark

Gemeinde Abtei Öffentlicher Dienst

  • 39 Mitarbeitende
  • Am Anfang von Betrieblichem Mobilitätsmanagement
  • Mobilität betrifft Arbeits- und Dienstwege
  • Kleiner Fuhrpark

Bautechnik GmbH Fachhandel

  • 110 Mitarbeitende
  • Bereits erste Maßnahmen
  • Mobilität betrifft Arbeits- und Dienstwege, Gütertransporte und Flugreisen
  • Großer Fuhrpark

Bezirksgemeinschaft – Comunità comprensoriale Wipptal Öffentliche Körperschaft

  • 210 Mitarbeitende
  • Am Anfang von Betrieblichem Mobilitätsmanagement
  • Mobilität betrifft Arbeits- und Dienstwege und Gütertransporte
  • Mittlerer Fuhrpark

Konsortium Skiworld Ahrntal / Consorzio Skiworld Valle Aurina Handel

  • 100 Mitarbeitende
  • Am Anfang von Betrieblichem Mobilitätsmanagement
  • Mobilität betrifft Arbeits- und Dienstwege und Pistenpräparierung
  • Mittlerer Fuhrpark

Grohe GmbH Großhandel von Werkzeugen

  • 65 Mitarbeitende
  • Bereits seit einigen Jahren engagiert
  • Mobilität betrifft Arbeits- und Dienstwege und Gütertransporte
  • Mittlerer Fuhrpark

Organisation für Eine solidarische Welt – Organizzazione per Un mondo solidare Non Profit

  • 14 Mitarbeitende
  • Bereits erste Maßnahmen
  • Mobilität betrifft Arbeits- und Dienstwege und Flugreisen (Projektbesuche im Globalen Süden)
  • Kleiner Fuhrpark

Pfeifer Partners GmbH Architektur-/Ingenieurbüro

  • 35 Mitarbeitende
  • Bereits erste Maßnahmen
  • Mobilität betrifft Arbeits- und Dienstwege
  • Kleiner Fuhrpark

SomniasSoziales

  • 22 Mitarbeitende
  • Bereits erste Maßnahmen
  • Mobilität betrifft Arbeits- und Dienstwege
  • Kleiner Fuhrpark

Ausblick

Derzeit erkunden die Betriebe den Status Quo ihrer Mobilität und nutzen dabei das Self-Assessment-Tool BMM Check Light (wird im Laufe von 2026 zugänglich für alle Betriebe). Die Projektpartner sehen sich bei einem Lokalaugenschein die Lage vor Ort an – gemeinsam werden Daten erhoben und Ideen gesponnen, wie die Mobilität verbessert werden kann.

2026 starten die Arbeitgeber:innen mit ihren ersten neuen Maßnahmen – wir begleiten sie dabei und zeigen euch, wie sie nachhaltigen Verkehr vorleben.

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Projektpartner

Kontakt

Daniel Kees